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Dieses Jahr gibt es im Rahmen des Nürnberg.Pop Festivals erstmals einen Conference-Teil, bei dem sich Musik- & Kulturschaffende, Popkultur-Förderer und -Unterstützer vernetzen und aktuelle Themen von Kulturförderung über den Wirtschaftsfaktor von Popmusik hin bis zu einer optimierten Nachwuchsförderung diskutieren.

Der Eintritt zu den einzelnen Panels, Workshops & Diskussionsabenden ist frei, es ist aber eine Voranmeldung unter conference@nuernberg-pop.de nötig, da die Platzkapazitäten begrenzt sind.
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CSR & Kulturförderung – wie können Unternehmen die kulturelle Vielfalt Nürnbergs fördern?

Freitag, 27. Oktober, 14 Uhr | Glasbau im Künstlerhaus (KunstKulturQuartier, Königstraße 93)
Gastgeber: Stabstelle Corporate Citizenship/Sozialreferat
Moderation: Anne Kirchhof (SWELL, CSR-Coach)
Unter der Fragestellung „Wie können Unternehmen die kulturelle Vielfalt Nürnbergs fördern?“ wird bei einem lockeren Talk in knackigen 120 Minuten das Zusammenspiel von Popkultur und CSR anhand von Partner-Tandems dargestellt, die erfolgreich und für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten.

Wirtschaftsfaktor Musik & Kultur – ist Nürnberg dabei?

Freitag, 27. Oktober, 18 Uhr | Glasbau im Künstlerhaus (KunstKulturQuartier, Königstraße 93)
Gastgeber: Parvenue
Auch in Nürnberg gehen immer mehr Musik- und Kulturliebhaber den Schritt der Selbstständigkeit in der Musik- und Veranstaltungsbranche und machen diese zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftsfaktor in der Region. Aber wie ernst wird dieser Wandel genommen und welche Anreize bietet die Region für den Kulturnachwuchs? In dem Panel sollen Möglichkeiten erörtert und Kräfte gebündelt, aber auch Spannungsfelder benannt werden, um Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

Popularmusikförderung und soziales Engagement

Samstag, 28. Oktober, 14 Uhr | Glasbau im Künstlerhaus (KunstKulturQuartier, Königstraße 93)
Gastgeber: POP! ROT WEISS
„Muss Popkultur überhaupt gefördert werden?“ – eine Diskussion, die nach wie vor von Politik und auch Öffentlichkeit vehement geführt wird. Einigkeit herrscht vermeintlich nur bei der Förderung soziokultureller Themen, wie beispielsweise der Inklusion und Integration bezogen auf die Popkultur. Aber wie weit kann / soll / muss das in seiner Gesamtheit gehen? Das soll hier diskutiert werden. Dazu sind alle bayerischen Popförderer und -förderinnen herzlich eingeladen, um kurz über ihre Arbeit und insbesondere über soziale Projekte berichten und im besten Falle übergreifende Kooperationen spinnen. Im Vordergrund steht dabei der kollektive Austausch und letztlich natürlich das persönliche Kennenlernen.